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<title>CDU Kreisverband Wolfenbüttel</title>
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<description>Hier finden Sie aktuelle Feeds. Falls Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte direkt per Mail an uns. (info@cdu-wolfenbuettel.de)</description>
<language>de</language>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 07:09:40 GMT</pubDate>
<item>
<title><![CDATA[80 Jahre CDU Wolfenbüttel: Gemeinsam nach vorn]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/604/80-Jahre-CDU-Wolfenbuettel-Gemeinsam-nach-vorn.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/604.jpg" valign="left" width="200"><p>80 Jahre CDU im Landkreis Wolfenbüttel &amp;ndash; acht Jahrzehnte politisches Engagement, Verantwortung und Verbundenheit mit den Menschen in der Region. Dieses Jubiläum feierte der CDU-Kreisverband Wolfenbüttel in der Bowling Base gemeinsam mit zahlreichen Mitgliedern, Freunden und Gästen.</p>

<p>Kreisvorsitzender Holger Bormann begrüßte gemeinsam mit Gastgeber Heiko Küppers die Gäste zu einem Abend, bei dem Geschichte, aktuelle Politik und vor allem der Zusammenhalt innerhalb der CDU im Mittelpunkt standen.</p>

<p><strong>Ein Blick in den Rückspiegel</strong></p>

<p>Historische Aufnahmen und Erinnerungen an politische Veranstaltungen und Aktionen nahmen die Gäste mit auf eine Reise durch acht Jahrzehnte CDU-Geschichte. Bormann erinnerte dabei auch an Persönlichkeiten, die den Kreisverband geprägt haben, darunter die früheren Kreisvorsitzenden Hermann Weber, Edelhard Rock, Ernst-Henning Jahn und Frank Oesterhelweg.</p>

<p>Sein persönliches Credo laute eigentlich &amp;bdquo;Mehr Frontscheibe und weniger Rückspiegel&amp;ldquo;, so Bormann. Zum Jubiläum sei der Blick zurück aber wichtig, um das Geleistete wertzuschätzen und den Menschen zu danken, die über Jahrzehnte Verantwortung übernommen haben.</p>

<p>Gleichzeitig richtete er den Blick auf die bevorstehende Kommunalwahl: &amp;bdquo;Wir haben gemeinsam die Europawahl im Landkreis Wolfenbüttel gewonnen, wir haben die Bundestagswahl gewonnen. Jetzt wollen wir das Triple schaffen und natürlich auch bei der Kommunalwahl auf Platz eins stehen. Das schaffen wir aber nur gemeinsam.&amp;ldquo;</p>

<p><strong>Mario Voigt zu Gast</strong></p>

<p>Ein besonderer Gast des Abends war der Thüringer Ministerpräsident Mario Voigt. In seinem politischen Impuls sprach er über aktuelle politische und wirtschaftliche Herausforderungen und berichtete unter anderem über Fortschritte beim Bürokratieabbau in Thüringen.</p>

<p>Besonders hob Voigt die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements hervor und dankte den CDU-Mitgliedern für ihren Einsatz vor Ort. Den Spitzenkandidaten Tobias Thurau und Kerstin Gier wünschte er für die bevorstehenden kommunalpolitischen Herausforderungen viel Erfolg.</p>

<p><strong>Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft</strong></p>

<p>Gemeinsam mit Mario Voigt zeichnete der CDU-Kreisverband zahlreiche langjährige Mitglieder aus. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Karsten Ansorge, Marita Braun, Gerhard Kanter, Horst Rollwage, Otto Kühne, Ulrike Bosse und Jörg Weber geehrt. Horst Prediger erhielt die Ehrung für 40 Jahre, Martina Fromme und Elisabeth Langner für jeweils 50 Jahre CDU-Mitgliedschaft.</p>

<p>Besondere Grüße gingen an Ehrenbürgermeister und Bundestagsabgeordneten a. D. Heinz Dieter Eßmann, der krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte und für 60 Jahre CDU-Mitgliedschaft ausgezeichnet werden sollte. Die persönliche Ehrung wird nachgeholt.</p>

<p>&amp;bdquo;Unsere Geschichte gibt uns Selbstvertrauen. Unsere Mitglieder geben uns Kraft. Und unser Zusammenhalt ist die Voraussetzung dafür, dass wir auch die kommenden Herausforderungen erfolgreich meistern&amp;ldquo;, fasste Bormann den Abend zusammen.</p>

<p>Nach dem offiziellen Programm blieb Zeit für Gespräche und Begegnungen. Für einen geselligen Abschluss sorgten Mario Voigt, Heiko Küppers und Holger Bormann selbst: Gemeinsam standen sie am Grill und bereiteten für die Gäste Thüringer Bratwürste zu.</p>

<p>Ein Jubiläumsabend, der den Blick auf 80 Jahre CDU Wolfenbüttel mit einem klaren Blick nach vorn verband.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 16:45:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[CDU im Gespräch mit dem Hauspflegeverein: Pflege vor Ort stärken]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/603/CDU-im-Gespraech-mit-dem-Hauspflegeverein-Pflege-vor-Ort-staerken.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/603.jpg" valign="left" width="200"><p>Wie kann die pflegerische Versorgung auch künftig wohnortnah, verlässlich und finanzierbar sichergestellt werden? Darüber haben sich Bürgermeisterkandidatin <strong>Kerstin Glier</strong>, Landratskandidat <strong>Tobias Thurau</strong> und CDU-Kreisvorsitzender <strong>Holger Bormann</strong> mit <strong>Olga Schell, Geschäftsführerin des Hauspflegevereins Wolfenbüttel e. V.</strong>, im Tagespflegehaus &amp;bdquo;Neuen Weg&amp;ldquo; ausgetauscht.</p>

<p>Der Hauspflegeverein bietet ambulante Pflege und teilstationäre Tagespflege an. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Zusammenarbeit mit den Pflegekassen, Finanzierung und Vergütung, steigende Personal- und Sachkosten sowie die Gewinnung und Bindung von Fachkräften. Auch die besonderen Herausforderungen im ländlichen Raum mit größeren Entfernungen und längeren Fahrtzeiten wurden thematisiert.</p>

<p>Ambulante und teilstationäre Pflege sichern</p>

<p>Olga Schell machte deutlich, dass eine verlässliche pflegerische Versorgung dauerhaft tragfähige Rahmenbedingungen benötigt. Gute Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung seien ebenso notwendig wie eine ausreichende Refinanzierung der tatsächlichen Kosten.</p>

<p>&amp;bdquo;<strong>Gute Pflege braucht gute Arbeitsbedingungen und eine verlässliche Finanzierung. Gerade als gemeinnütziger Träger wollen wir unseren Mitarbeitenden gute und faire Arbeitsbedingungen bieten. Gleichzeitig müssen die politischen und finanziellen Rahmenbedingungen so gestaltet sein, dass diese Kosten auch dauerhaft refinanziert werden können.</strong>&amp;ldquo;, so Olga Schell.</p>

<p>Auch die Tagespflege spiele eine wichtige Rolle: Sie entlastet Angehörige und trägt dazu bei, dass ältere und pflegebedürftige Menschen länger in ihrem vertrauten Umfeld leben können.</p>

<p>Bessere Beratung und Vernetzung</p>

<p>Die CDU spricht sich für <strong>Pflegestützpunkte im Landkreis Wolfenbüttel</strong> als zentrale Anlaufstellen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen aus.</p>

<p>&amp;bdquo;<strong>Wir brauchen Pflegestützpunkte, damit Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht von einer Stelle zur nächsten geschickt werden. Gerade im ländlichen Raum brauchen wir kurze Wege, kompetente Beratung und eine gute Vernetzung der Angebote.</strong>&amp;ldquo;, betont Bürgermeisterkandidatin <strong>Kerstin Glier</strong>.</p>

<p>Dabei müssten auch die unterschiedlichen Bedingungen in Stadt und ländlichem Raum stärker berücksichtigt werden.</p>

<p>Fachkräfte gewinnen und halten</p>

<p>Ein weiterer Schwerpunkt war der zunehmende Fachkräftemangel. Landratskandidat <strong>Tobias Thurau</strong> sieht angesichts der demografischen Entwicklung dringenden Handlungsbedarf:</p>

<p>&amp;bdquo;<strong>Die Babyboomer gehen nach und nach in den Ruhestand, gleichzeitig kommen weniger junge Menschen nach. Der Pflegebedarf wird aber weiter steigen. Deshalb müssen wir heute die Strukturen schaffen, die wir morgen dringend brauchen.</strong>&amp;ldquo;</p>

<p>Dazu gehören gute Arbeitsbedingungen, angemessene Bezahlung, verlässliche Dienstpläne und bessere Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gleichzeitig müsse es gelingen, junge Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen und ihnen attraktive Perspektiven zu bieten.</p>

<p>Pflege als gemeinsame Aufgabe</p>

<p>CDU-Kreisvorsitzender <strong>Holger Bormann</strong> unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit aller Beteiligten:</p>

<p>&amp;bdquo;<strong>Pflege ist längst keine Frage mehr, die einzelne Einrichtungen allein lösen können. Wir brauchen das Zusammenspiel von Landkreis, Kommunen, Pflegekassen, Pflegediensten und weiteren Akteuren.</strong>&amp;ldquo;</p>

<p>Für politische Entscheidungen sei deshalb der direkte Austausch mit den Menschen wichtig, die Pflege täglich organisieren und leisten.</p>

<p>Pflege braucht verlässliche Perspektiven</p>

<p>Der Besuch hat deutlich gemacht, dass eine zukunftsfähige Pflege viele Bereiche betrifft &amp;ndash; von Finanzierung und Fachkräftesicherung bis hin zu Beratung, Infrastruktur und der Unterstützung pflegender Angehöriger.</p>

<p>Die CDU will deshalb die <strong>ambulante und teilstationäre Pflege im Landkreis Wolfenbüttel</strong> weiter in den politischen Fokus rücken.</p>

<p>&amp;bdquo;<strong>Unser Ziel ist klar: Pflege muss auch in Zukunft wohnortnah, erreichbar und bezahlbar bleiben. Dafür müssen wir jetzt handeln und gemeinsam mit den Menschen vor Ort Lösungen entwickeln.</strong>&amp;ldquo;, fasst Kerstin Glier den Besuch zusammen.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 14:38:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Nominierungsverfahren zur Landtagswahl 2027 startet]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/602/Nominierungsverfahren-zur-Landtagswahl-2027-startet.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/602.jpg" valign="left" width="200"><p>Der CDU-Kreisvorstand Wolfenbüttel hat in seiner Sitzung am <strong>19. August 2026</strong> das Verfahren zur Aufstellung der CDU-Kandidatin bzw. des CDU-Kandidaten für die <strong>Landtagswahl am 26. September 2027</strong> beschlossen.</p>

<p>Für die Wahlkreise <strong>Wolfenbüttel-Nord</strong> und <strong>Wolfenbüttel-Süd/Salzgitter</strong> ist die Nominierungsveranstaltung für <strong>Dienstag, den 10. November 2026</strong>, vorgesehen. Für den Wahlkreis Wolfenbüttel-Süd/Salzgitter steht der Termin noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der CDU-Kreisverbände Helmstedt und Salzgitter.</p>

<p>Interesse an einer Kandidatur</p>

<p>Mitglieder, die Interesse an einer Kandidatur haben, werden gebeten, dies <strong>bis zum 8. Oktober 2026 (FRIST - Ende) gegenüber dem Kreisvorsitzenden Holger Bormann</strong> zu erklären.</p>

<p>Über eingehende Interessenbekundungen wird der Kreisvorstand fortlaufend informiert. Der Kreisvorstand wird für die Nominierungsversammlung <strong>keine Empfehlung für eine Kandidatin bzw. einen Kandidaten aussprechen</strong>.</p>

<p>Vorstellung der Interessentinnen und Interessenten</p>

<p>Alle Personen, die ihr Interesse an einer Kandidatur bekundet haben, werden zu einer <strong>Vorstellungsveranstaltung für alle Mitglieder des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel</strong> eingeladen:</p>

<p><strong>Donnerstag, 29. Oktober 2026, um 18:00 Uhr</strong><br />
<strong>Dorfgemeinschaftshaus Halchter</strong></p>

<p>Dort besteht die Möglichkeit, sich und die eigenen politischen Vorstellungen vorzustellen und mit den Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.</p>

<p>Sofern Interessentinnen oder Interessenten bereits im Vorfeld ein Informations- oder Abstimmungsgespräch wünschen, stehen hierfür die gewählten Mitglieder des geschäftsführenden Kreisvorstandes zur Verfügung.</p>

<p>Faires und transparentes Verfahren</p>

<p>Vor der Nominierungsveranstaltung wird der CDU-Kreisvorstand nochmals zusammentreten. Dabei soll insbesondere über die Aufnahme von Personen entschieden werden, die seit der letzten Vorstandssitzung neu in die CDU eingetreten sind und die satzungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Teilnahme und die Ausübung des Stimmrechts bei der Nominierungsveranstaltung erfüllen.</p>

<p>Der CDU-Kreisvorstand wird für das gesamte Verfahren ein <strong>faires Nominierungsverfahren</strong> sicherstellen. Über die hierzu im Kreisvorstand geführten Beratungen wird, soweit nicht im Einzelfall etwas anderes vereinbart wird, Vertraulichkeit gewahrt.</p>

<p>Der CDU-Kreisverband freut sich auf einen fairen und engagierten Austausch und auf eine rege Beteiligung seiner Mitglieder.</p>

<p>Wichtige Termine im Überblick</p>

<ul>
	<li><strong>8. Oktober 2026:</strong> Frist zur Erklärung des Interesses an einer Kandidatur bei Kreisvorsitzendem Holger Bormann</li>
	<li><strong>29. Oktober 2026, 18:00 Uhr:</strong> Vorstellungsveranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus Halchter</li>
	<li><strong>10. November 2026, 18:00 Uhr:</strong> Aufstellungsversammlung im Dorfgemeinschaftshaus Schladen</li>
</ul>
 ]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:05:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedenken an die Opfer der innerdeutschen Teilung]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/601/Gedenken-an-die-Opfer-der-innerdeutschen-Teilung.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/601.jpg" valign="left" width="200"><p>Am Donnerstagabend, dem 13. August 2026, versammelten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie hochrangige Vertreter aus der Politik zu einer öffentlichen Gedenkveranstaltung auf dem Museumsvorplatz vor dem Heimatmuseum in Hornburg. Auch die Wolfenbütteler Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier nahm an der Veranstaltung teil. Der CDU-Kreisverband Wolfenbüttel und der CDU-Stadtverband Hornburg hatten gemeinsam geladen, um an den Beginn des Berliner Mauerbaus im Jahr 1961 und die Opfer des SED-Regimes zu erinnern.</p>

<p>Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands, Bernd Reiner, begrüßte die Gäste an dem historisch bedeutsamen Ort, unweit der ehemaligen innerdeutschen Grenze.</p>

<p>Die stellvertretende Kreisvorstandsvorsitzende Annett Tonndorf eröffnete die Veranstaltung und betonte, wie wichtig es sei, die Erinnerung an das Unrecht der Teilung auch 65 Jahre später wachzuhalten.</p>

<p>Im Zentrum der Redebeiträge stand das unschätzbare Gut der Freiheit:</p>

<ul>
	<li>Annett Tonndorf mahnte in ihrer Ansprache, dass die Demokratie und die europäische Wertegemeinschaft keine Selbstverständlichkeit seien. Sie erinnert an die vielen Menschen, die an der Innerdeutschen Grenze ihr Leben verloren haben, nur dem Wunsch bestrebend, in Freiheit und Demokratie zu leben.</li>
	<li>Die Europaabgeordnete Lena Düpont schlug in ihrem Beitrag die Brücke von den Schrecken der Vergangenheit zur heutigen europäischen Friedensordnung. Sie hob hervor, dass offene Grenzen und ein vereintes Europa die stärkste Antwort auf die totalitäre Geschichte des Mauerbaus seien.</li>
	<li>Auch der Bürgermeister der Gemeinde Schladen-Werla, Martin Schulze, betonte die historische Verantwortung der Kommunen im ehemaligen Zonenrandgebiet. Er hob die Bedeutung der Stadt Hornburg besonders hervor. Hier gehörte die nur wenige hundert Meter entfernte Grenze zum Alltag. Viele hier erinnern sich noch an die Wachtürme und Soldaten an der Grenzanlage. Bei dem Blick über die Grenze zu den Nachbarorten in Sachsen-Anhalt wurde einem damals klar, dass Freiheit nicht selbstverständlich ist. Das Ziel solcher Gedenkveranstaltungen sei, die Lehren aus der Geschichte aktiv an die jüngere Generation weiterzugeben.</li>
	<li>Der stellvertretende Landrat Uwe Schäfer erinnerte an die ganz konkreten Schicksale, die zerrissenen Familien und die wirtschaftlichen sowie menschlichen Wunden, die die Grenze direkt vor der Haustür der Region geschlagen hatte. Mindestens 140 Todesopfer gab es direkt an den Grenzanlagen. 101 Flüchtlinge, die beim Fluchtversuch erschossen wurden. 30 Menschen aus Ost und West ohne Fluchtabsichten, die erschossen wurden oder ums Leben kamen. 8 DDR-Grenzsoldaten, die während ihres Dienstes getötet wurden. Zusätzlich starben mindestens 251 Reisende aus Ost und West, während oder nach Kontrollen an den Berliner Grenzübergängen, meist infolge von Herzinfarkten. Diese werden jedoch üblicherweise nicht zu den eigentlichen Maueropfern gezählt.</li>
</ul>

<p>Am Ende seiner Rede verstärkte er eine wichtige Erkenntnis:</p>

<p>Nicht die Macht hat das Recht, sondern das Recht hat die Macht. Freiheit, Menschenwürde und Demokratie dürfen niemals der Willkür der Mächtigen geopfert werden!</p>

<p>Der Stadtverbandsvorsitzende Bernd Reiner bedankte sich bei den Gästen und den interessierten Bürgern und lud alle zu einem Rundgang in das extra für diese Veranstaltung geöffnete Museum ein.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 11:55:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[CDU wünscht den ABC Schützen alles Gute zum Schulanfang]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/600/CDU-wuenscht-den-ABC-Schuetzen-alles-Gute-zum-Schulanfang.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/600.jpg" valign="left" width="200"><p>Am Sonnabend, 8. August, war die CDU nach der "politischen Sommerpause" erfolgreich mit einem Informationsstand zum bevorstehenden Schuljahresbeginn in der Fußgängerzone vertreten. Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier und Landratskandidat Tobias Thurau standen dabei gemeinsam mit zahlreichen Funktions- und Mandatsträgern im direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Und zwar vor allem zu lokalpolitischen Themen wie Ganztagsbetreuung und Kindergärten, aber auch Mobilität und öffentliche Sicherheit.</p>

<p>Für die Kinder hielt die CDU unter anderem Stundenpläne, Lineale, Straßenmalkreide, Seifenblasen und ein Eis bereit. Sichtlich erfreut nahmen die Jüngsten die kleinen Aufmerksamkeiten entgegen. Für die Erwachsenen gab es Marmeladen und Kekse.</p>

<p>"Wir als Union in der Region sind die Familienpartei und übermitteln allen Schülerinnen und Schülern zur diesjährigen Einschulung die herzlichsten Glückwünsche. Die Einschulung ist der erste Schritt in das Erwachsenwerden und sowohl für die Abc-Schützen als auch für die Eltern beginnt ein neuer, spannender Lebensabschnitt," erklärten die CDU-Vertreter übereinstimmend.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 12:07:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[CDU Wolfenbüttel setzt klare Schwerpunkte für die neue Wahlperiode]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/599/CDU-Wolfenbuettel-setzt-klare-Schwerpunkte-fuer-die-neue-Wahlperiode.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/599.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Der Kreisparteitag der CDU Wolfenbüttel hat nach gut zweistündiger intensiver Diskussion mit ihrem Landratskandidaten Tobias Thurau die Schwerpunkte für die Wahlperiode bis 2031 einstimmig beschlossen. &amp;bdquo;Die von Bund und Land seit Jahren nicht ausreichende Finanzierung der dem Landkreis Wolfenbüttel übertragenen Aufgaben in der Jugendhilfe und Sozialhilfe hat zwangsweise erstmals für den Landkreis Wolfenbüttel nur zu der Formulierung von Mindest-Zielen der CDU geführt, da wünschenswerte Leistungen nur durch eine Schuldenaufnahme finanziert werden können,&amp;ldquo; fasst CDU-Kreisvorsitzender Holger Bormann das Ergebnis der Beratungen der CDU-Mitglieder zusammen. </strong></p>

<p>In den Haushaltsberatungen 2026 hat die noch amtierende Landrätin darauf hingewiesen, dass im Jahr 2026 das Vermögen der Landkreises Wolfenbüttel nicht mehr die Höhe der aufgelaufenen Schulden deckt. &amp;bdquo;Auf die zuletzt vom Kreistag beschlossene Resolution an Bund und Land, die Kosten der vom Landkreis zu erbringenden Leistungen vollständig zu erstatten, wurde weder von der Bundestagsabgeordneten Frau Kraiser noch von den Wolfenbütteler Landtagsabgeordneten Bosse, Schröder und Pastewski reagiert&amp;ldquo;, berichtete der CDU- Fraktionsvorsitzende Michael Wolff der Mitgliederversammlung. Deshalb bleibe vieles aus Sicht der CDU Wünschenswerte für den Landkreis Wolfenbüttel auf der Strecke.  Eine verantwortungsvolle Politik erfordere  jetzt eine klare Priorisierung  der Kreispolitik und eine verantwortungsvolle Haushaltsführung. Dafür schlage die Kreistagsfraktion der CDU die Stärkung der Wirtschaft, die Sicherung der medizinischen Versorgung, Investitionen in Sicherheit und Bildung sowie die Weiterentwicklung des ländlichen Raums vor.</p>

<p>Der CDU-Landratskandidat Tobias Thurau sicherte der Versammlung seine Bereitschaft zu, die großen Herausforderungen an die Kreisverwaltung in den kommenden Jahren annehmen zu wollen. &amp;bdquo;Ich bin bereit, mit der neu zu wählenden CDU-Fraktion die Verantwortung übernehmen, den Landkreis mit Augenmaß und klaren Prioritäten weiterentwickeln. Unser Ziel muss es sein, neben einer den politischen Umständen entsprechenden finanziellen Handlungsfähigkeit, die wirtschaftliche Stärke, gute Lebensbedingungen und eine verlässliche Daseinsvorsorge miteinander zu verbinden,&amp;ldquo; so Tobias Thurau. Sein besonderer Schwerpunkt liege deshalb auf der Unterstützung von Unternehmensgründungen und Unternehmensnachfolgen, dem Ausbau der digitalen Infrastruktur sowie der stärkeren Nutzung regional erzeugter Energie. Er, Thurau, wolle mit der CDU auf mehr Sicherheit und Resilienz im Landkreis, unter anderem durch besseren Schutz vor Starkregen und Hochwasser, die Stärkung der Rettungsdienste, die Einrichtung von Bürger-Leuchttürmen in Krisenfällen sowie    sichere Schulwege und einen verlässlichen öffentlichen Nahverkehr setzen.</p>

<p>Aus den Gemeindeverbänden der CDU wurde in der Diskussion der Erhalt und die bedarfsgerechte Ausstattung von Schulen und Sportstätten gefordert.  Verlässliche Betreuungsangebote für Schulkinder und der Erhalt kultureller Angebote in der Fläche müsse trotz knapper Finanzen im Fokus stehen. </p>

<p>Vor der Beschlussfassung erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Holger Bormann, dass die Menschen und ihre Lebensbedingungen im ländlichen Raum im Mittelpunkt der CDU stehen.  Wir wollen Arbeitsplätze sichern, Bürokratie abbauen und gleichzeitig unsere Heimat lebenswert erhalten. Dazu seien die von globalen Entwicklungen stark betroffenen Landwirte ein wichtiger Verbündeter und für die Menschen in den Dörfern des Landkreises eine ortsnahe medizinische Versorgung von entscheidender Bedeutung, so Bormann. Bei allem Wünschenswerten werde die CDU immer die finanzielle Ausstattung des Landkreises Wolfenbüttel als Maßstab für ihre Entscheidungen anlegen.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 11:45:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Geopark und Kommunalwahl im Fokus der CDU-Kreisvorstandssitzung]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/598/Geopark-und-Kommunalwahl-im-Fokus-der-CDU-Kreisvorstandssitzung.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/598.jpg" valign="left" width="200"><p>Der CDU-Kreisverband Wolfenbüttel hat seine jüngste Kreisvorstandssitzung mit einem Besuch des Erlebnissteinbruchs in Evessen verbunden. Im Anschluss kam der Kreisvorstand im Dorfgemeinschaftshaus zu seiner turnusmäßigen Sitzung zusammen.</p>

<p>Während des Rundgangs informierte Dr. Henning Zellmer vom UNESCO-Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen über die Aufgaben des Geoparks, die geologische Entwicklung der Region sowie die Bedeutung des Standorts für Natur- und Umweltbildung. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort ein umfassendes Bild von der Arbeit des Geoparks und seiner regionalen Bedeutung zu machen.</p>

<p>Aus Sicht des CDU-Kreisverbandes leisten die Geopunkte einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung und zur Vermittlung regionaler Geschichte. Der Kreisverband spricht sich dafür aus, diese außerschulischen Lernorte künftig noch stärker in die Bildungsarbeit von Kindertagesstätten und Schulen einzubinden. Gleichzeitig seien die frei zugänglichen Standorte attraktive Ausflugsziele, die Natur, Wissenschaft und Heimatgeschichte anschaulich miteinander verbinden.</p>

<p>Im Anschluss berichtete Reza Asghari über aktuelle Entwicklungen auf Bundesebene. Im Mittelpunkt standen unter anderem ein neues Forschungs- und Förderpaket zur Unterstützung regionaler Innovationsprojekte sowie ein geplantes Gesetzesvorhaben, das Unternehmensgründungen aus Hochschulen erleichtern und bürokratische Hürden abbauen soll.</p>

<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Kreisvorstandssitzung war die Vorbereitung der Kommunalwahl am 13. September 2026. Neben organisatorischen Fragen diskutierte der Vorstand die inhaltlichen Schwerpunkte für die kommende Wahlperiode. Einigkeit bestand insbesondere darüber, die Digitalisierung der Verwaltung, den Einsatz Künstlicher Intelligenz sowie die interkommunale Zusammenarbeit weiter auszubauen. Diese Themen sollen künftig von den CDU-Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern in den Räten und im Kreistag mit Nachdruck vorangetrieben werden.</p>

<p>Der CDU-Kreisvorsitzende Holger Bormann zog ein positives Fazit des Abends: <em>&amp;bdquo;Der Besuch im Geopark hat gezeigt, welchen Wert solche außerschulischen Lernorte für unsere Region haben. Gleichzeitig haben wir wichtige Weichen für die Vorbereitung der Kommunalwahl gestellt.&amp;ldquo;</em></p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:03:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[CDU-Ratsfraktion im Dialog mit der Landespolitik]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/597/CDU-Ratsfraktion-im-Dialog-mit-der-Landespolitik.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/597.jpg" valign="left" width="200"><p>Die CDU-Ratsfraktion Wolfenbüttel hat im Rahmen ihrer jüngsten Fraktionssitzung zentrale kommunal- und landespolitische Themen intensiv beraten. Als besonderer Gast nahm die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Niedersachsen, Veronika Bode, an dem Austausch teil.</p>

<p>Im Mittelpunkt der Gespräche standen aktuelle Herausforderungen der kommunalen Praxis. Dazu zählten insbesondere der Hochwasserschutz, Fragen der Förderpolitik und deren konkrete Umsetzbarkeit vor Ort sowie die Entwicklung der Innenstädte. Dabei wurde insbesondere die Aufenthaltsqualität öffentlicher Räume und die Möglichkeiten moderner Innenstadtmöblierung diskutiert.</p>

<p>Ein weiterer Schwerpunkt war die politische Gesamtlage in Niedersachsen nach einem Jahr Landesregierung unter Ministerpräsident Olaf Lies. Die Teilnehmenden beleuchteten insbesondere die Auswirkungen landespolitischer Entscheidungen auf die kommunale Ebene sowie die Frage, wie politische Prozesse praxisnäher und wirksamer gestaltet werden können.</p>

<p>Auch die politische Kultur in Deutschland war Gegenstand der Diskussion. Im Fokus standen die Bedeutung einer konstruktiven Fragekultur, der Umgang miteinander in der Demokratie sowie ein ehrliches und respektvolles Miteinander zwischen den politischen Ebenen. Diese Faktoren wurden übereinstimmend als Grundlage für Vertrauen in politische Institutionen bewertet.</p>

<p>Darüber hinaus wurden aktuelle Anträge im Rat der Stadt sowie organisatorische Fragen der CDU-Arbeit erörtert. Ein besonderer Impuls aus der Fraktion war die Diskussion über die Einrichtung eines Büros für kommunale Mandatsträger auf Landesebene &amp;ndash; nach dem Vorbild bestehender Strukturen in anderen Bundesländern. Ziel eines solchen Büros wäre es, kommunale Mandatsträger stärker zu unterstützen, Anliegen zu bündeln und die Vernetzung zwischen Landes- und Kommunalpolitik zu verbessern.</p>

<p>Die CDU-Ratsfraktion bewertet den Abend als äußerst konstruktiv und inhaltlich gewinnbringend. Die breite Beteiligung der Fraktionsmitglieder unterstreicht die Bedeutung des direkten Austauschs mit der Landespolitik für die kommunale Arbeit.</p>

<p><strong>Fazit:</strong> Gute Kommunalpolitik entsteht im engen Dialog &amp;ndash; zwischen Kommune, Land, Bund und EU. Die CDU-Ratsfraktion wird diesen Weg konsequent weitergehen.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:03:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[CDU-Kreisverband Wolfenbüttel bringt sich beim Landesparteitag aktiv ein]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/596/CDU-Kreisverband-Wolfenbuettel-bringt-sich-beim-Landesparteitag-aktiv-ein.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/596.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>CDU-Kreisverband Wolfenbüttel beim Landesparteitag in Braunschweig vertreten</strong></p>

<p>Der CDU-Kreisverband Wolfenbüttel war am vergangenen Samstag mit seinen Delegierten auf dem Landesparteitag des CDU-Landesverbandes Braunschweig in Peine vertreten und brachte sich aktiv in die Beratungen und Beschlussfassungen ein.</p>

<p>Ein zentrales Thema des Parteitages war die Zukunft des Volkswagen-Konzerns und der Industriestandorte in Niedersachsen. In einem einstimmig verabschiedeten Antrag sprach sich der Landesparteitag klar gegen Werksschließungen und weiteren Arbeitsplatzabbau bei Volkswagen aus. Zugleich fordert die CDU unter anderem eine stärkere Vertretung der Interessen Niedersachsens im VW-Aufsichtsrat sowie bessere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, um den Industriestandort langfristig zu sichern.  </p>

<p>Die Delegierten aus Wolfenbüttel beteiligten sich engagiert an den Diskussionen und unterstrichen damit die aktive Rolle des Kreisverbandes bei der inhaltlichen Ausrichtung des CDU-Landesverbandes Braunschweig.</p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:20:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Veronika Bode besucht Landesmusikakademie in Wolfenbüttel]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/595/Veronika-Bode-besucht-Landesmusikakademie-in-Wolfenbuettel.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/595.jpg" valign="left" width="200"><p>Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag und Landtagsabgeordnete Veronika Bode war kürzlich zu Gast in Wolfenbüttel. Gemeinsam mit dem CDU-Kreisvorsitzenden Holger Bormann besuchte sie den künstlerischen Geschäftsführer der Landesmusikakademie Niedersachsen, Markus Lüdke, zu einem gemeinsamen Austausch vor Ort.</p>

<p>Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Zusammenarbeit zwischen Kommune und Land sowie die Weiterentwicklung der Landesmusikakademie. Zugleich wurde auf die vergangenen Jahre zurückgeblickt und Bilanz gezogen: Welche Entwicklungen angestoßen wurden, welche Programme bereits erfolgreich umgesetzt werden konnten und welche Projekte in diesem Jahr noch bevorstehen.</p>

<p>Markus Lüdke betonte dabei die Bedeutung des bestehenden Netzwerks:<br />
&amp;bdquo;Unser Netzwerk ist stark. Jetzt geht es darum, einzelne Themen weiter zu ordnen, Prozesse zu verstetigen und gemeinsam in die Umsetzung zu kommen.&amp;ldquo;</p>

<p>Darüber hinaus stellte Lüdke dar, dass aktuell an einer neuen strategischen Ausrichtung für das Haus gearbeitet werde. Dieser Prozess erfolge im engen Austausch mit allen Beteiligten auf kommunaler und Landesebene.</p>

<p>Besonders hervorgehoben wurde die vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre. Markus Lüdke unterstrich, dass die CDU vor Ort die Entwicklung der Landesmusikakademie stets konstruktiv begleitet habe.</p>

<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die aktuelle bauliche Situation des Hauses. Die Landesmusikakademie habe in den vergangenen Jahren zahlreiche Besucherinnen und Besucher empfangen und sich als wichtiger Bildungs- und Kulturstandort etabliert. Um diese erfolgreiche Entwicklung fortzuführen, seien Investitionen in den Standort notwendig.</p>

<p>Holger Bormann erklärte:<br />
&amp;bdquo;Die Landesmusikakademie ist ein bedeutender Ort für kulturelle Bildung weit über Wolfenbüttel hinaus. Wenn wir auch künftig jungen Menschen den Zugang zur Musik ermöglichen wollen, müssen wir gemeinsam die richtigen Rahmenbedingungen schaffen.&amp;ldquo;</p>

<p>Veronika Bode ergänzte:<br />
&amp;bdquo;Die enge Zusammenarbeit zwischen Land, Kommune und den Verantwortlichen vor Ort ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Der Austausch hat gezeigt, wie viel bereits erreicht wurde und welches Potenzial weiterhin in diesem Standort steckt.&amp;ldquo;</p>

<p>Positiv bewertet wurde ebenfalls die Zusammenarbeit mit dem Jugendgästehaus, die sich nach Einschätzung aller Beteiligten in eine gute Richtung entwickelt.</p>

<p>Im Anschluss an den Termin besuchten die Gesprächsteilnehmer gemeinsam die Ausstellung des Künstlers Timo Hoheisel aus Dettum im Foyer des Jugendgästehauses und der Landesmusikakademie. Im persönlichen Gespräch gab Hoheisel Einblicke in seine Werke und brachte den Beteiligten die Gedanken, Hintergründe und Symbolik seiner Kunst näher.</p>

<p>Gemeinsam wurden die ausgestellten Arbeiten betrachtet. Die Gesprächsteilnehmer zeigten sich beeindruckt von der künstlerischen Umsetzung sowie von der Ausdruckskraft und den Botschaften hinter den einzelnen Werken. Der Besuch bot damit einen gelungenen Abschluss eines Austauschs, der neben politischen und strukturellen Themen auch Raum für Kultur und Begegnung ließ.</p>

<p>Zum Abschluss waren sich alle Beteiligten einig: Der offene Dialog und die enge Abstimmung bleiben entscheidend für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Standorts. Oder, wie es im Gespräch treffend formuliert wurde: Man hat miteinander gesprochen &amp;ndash; und nicht übereinander.</p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:40:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Politik im Dialog: CDU-Stammtisch gut besucht]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/594/Politik-im-Dialog-CDU-Stammtisch-gut-besucht.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/594.jpg" valign="left" width="200"><p>Der CDU-Stammtisch fand kürzlich, im Komm Beach Club stieß auf großes Interesse. Zahlreiche Mitglieder sowie Freunde der CDU kamen zusammen, um sich über aktuelle politische Entwicklungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene auszutauschen.</p>

<p>Im Mittelpunkt des Abends standen die Diskussionen über die angekündigten Reformvorhaben in Berlin sowie die bevorstehende Kommunalwahl in Niedersachsen. In offener Atmosphäre wurden Erwartungen an die politische Arbeit und Perspektiven für die zukünftige Entwicklung vor Ort diskutiert.</p>

<p>Ein besonderer Programmpunkt war der Besuch der Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier, die sich Zeit für Gespräche mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nahm. Im Austausch wurden zentrale kommunalpolitische Themen aufgegriffen &amp;ndash; darunter der Abbau von Bürokratie im Rathaus, eine stärkere Serviceorientierung der Verwaltung für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen sowie die Entwicklung und Bereitstellung von Gewerbeflächen.</p>

<p>Der Stammtisch machte erneut deutlich, welchen Stellenwert der persönliche Dialog und der direkte Austausch für die politische Arbeit vor Ort haben. Die vielfältigen Beiträge und konstruktiven Diskussionen lieferten zahlreiche Impulse für die kommenden Monate.</p>

<p>Bereits jetzt richtet sich der Blick auf die nächste Veranstaltung: Der nächste Sommerstammtisch findet am <strong>13. August um 18:30 Uhr</strong> erneut im Komm Beachclub statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich aktiv in die Gespräche einzubringen.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:33:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[CDU-Kandidaten fordern ergebnisoffene Prüfung zur Zukunft der Schachtanlage Asse ]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/593/CDU-Kandidaten-fordern-ergebnisoffene-Pruefung-zur-Zukunft-der-Schachtanlage-Asse-.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/593.jpg" valign="left" width="200"><p>Seit Jahrzehnten sorgt die Schachtanlage Asse II für große Verunsicherung und intensive Diskussionen in der Region. Für die CDU-Kandidaten für kommunale Spitzenämter Tobias Thurau (Landratskandidat Landkreis Wolfenbüttel), Dr. Christian Schieder (Samtgemeindebürgermeisterkandidat Samtgemeinde Elm-Asse) und Marco Kelb (Samtgemeindebürgermeisterkandidat Samtgemeinde Sickte) bleibt das Thema daher mit höchster Priorität auf der politischen Agenda. Sie betonen, dass die Herausforderungen nur mit größtmöglicher Transparenz, einem offenen Dialog und einer realistischen Bewertung der technischen Rahmenbedingungen bewältigt werden können.</p>

<p>Im Mittelpunkt ihrer gemeinsamen Position steht angesichts der sich weiter verzögernden Rückholungsplanungen insbesondere die Frage einer ergebnisoffenen Prüfung aller Handlungsoptionen. Vor dem Hintergrund der von der Bundesgesellschaft für Endlagerung angekündigten Zeitachsen &amp;ndash; wonach der Rückholschacht 5 frühestens 2039 und das Rückholbergwerk erst Mitte der 2040er Jahre fertiggestellt sein könnte &amp;ndash; halten die drei Kandidaten es für zwingend erforderlich, alternative Wege ernsthaft in Betracht zu ziehen. Dazu gehört ausdrücklich die Prüfung einer Teilrückholung der mittelradioaktiven Abfälle aus der 511-Meter-Sohle, erforderlichenfalls unter Ertüchtigung der Schächte 2 und 4. In diesem Zusammenhang müsse im Rahmen einer radiologischen Risikoabwägung ergebnisoffen bewertet werden, ob ein verbleibender Teil der schwachradioaktiven Abfälle unter sicheren Bedingungen im Bergwerk verbleiben kann, sofern dies insgesamt zu einer schnelleren und risikoärmeren Gesamtlösung führt.</p>

<p>Zugleich setzen die CDU-Kandidaten auf einen vertieften und konstruktiven Dialog mit den betroffenen Menschen vor Ort sowie den Eigentümern und Nutzern der Flächen rund um die Asse. Besonders wichtig ist ihnen dabei die enge Einbindung des Runden Tisches Asse II der Samtgemeinde Elm-Asse als etabliertem Beteiligungsformat.</p>

<p>Darüber hinaus fordern Thurau, Schieder und Kelb vollständige Transparenz über alle Prozesse und Entscheidungen im Zusammenhang mit der Rückholung der radioaktiven Abfälle. Dazu gehört insbesondere eine ehrliche und nachvollziehbare Kommunikation darüber, wann realistisch mit Beginn und Abschluss der Maßnahmen gerechnet werden kann. Die bisher kommunizierten Zeiträume unterstreichen aus ihrer Sicht die Notwendigkeit, neue Lösungsansätze nicht auszuschließen.</p>

<p> </p>

<p>Auch die Entscheidung über ein assenahes Zwischenlager bewerten die drei Kandidaten weiterhin kritisch. Angesichts des nicht zustande gekommenen Vergleichs mit konkreten assefernen Standorten lehnen sie das derzeit geplante assenahe Zwischenlager weiterhin ab. Sollte es dennoch errichtet werden, fordern sie verbindliche und einklagbare Zusicherungen des Bundes hinsichtlich einer klar begrenzten Nutzungsdauer sowie der ausschließlichen Lagerung von tatsächlich aus der Asse geborgenen Abfällen.</p>

<p> </p>

<p>Dr. Christian Schieder erklärt hierzu:</p>

<p>&amp;bdquo;Die Menschen in der Region erwarten zu Recht Ehrlichkeit über die tatsächlichen Perspektiven der Rückholung. Wenn sich zeigt, dass die bisherigen Planungen in dieser Form nicht zeitnah umsetzbar sind, müssen wir den Mut haben, Alternativen wie eine Teilrückholung ernsthaft zu prüfen und politisch zu bewerten.&amp;ldquo;</p>

<p>Tobias Thurau unterstreicht:</p>

<p>&amp;bdquo;&amp;bdquo;Bei der Schachtanlage Asse II geht es um Entscheidungen mit großer Tragweite über Generationen hinweg. Deshalb braucht es vollständige Transparenz in allen Planungs- und Entscheidungsprozessen und Formate, in denen die Menschen der Region nicht nur informiert, sondern ernsthaft in die Abwägungen einbezogen werden.&amp;ldquo;</p>

<p>Marco Kelb betont abschließend:</p>

<p>&amp;bdquo;Entscheidend ist, dass wir bei der Asse nicht in starren Linien verharren. Wir brauchen einen realistischen, verantwortbaren Weg, der Sicherheit gewährleistet und zugleich die tatsächlichen Umsetzungszeiträume ehrlich berücksichtigt &amp;ndash; ohne Denkverbote und mit klarer Verantwortung für unsere Region.&amp;ldquo;</p>

<p> </p>

<p>Abschließend fassen die die drei CDU-Kandidaten zusammen, dass es ihnen um eine langfristig sichere, transparente und verantwortbare Lösung für die Region geht, die die Menschen vor Ort ernst nimmt und den technischen Realitäten standhält.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:54:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Erstes politisches Spargelessen]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/592/Erstes-politisches-Spargelessen.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/592.jpg" valign="left" width="200"><p>Zum ersten politischen Spargelessen des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel in der Stadt Hornburg kamen zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die sicherheitspolitische Lage in Europa, Fragen der gesamtgesellschaftlichen Resilienz sowie die Stärkung von Katastrophenschutz und kommunaler Handlungsfähigkeit.</p>

<p>Als besonderer Gast sprach Oberstleutnant Gilles Seifert vom Landeskommando Niedersachsen. In seinem Impulsvortrag erläuterte er die aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen sowie die Aufgaben des Streitkräfteheimatschutzes innerhalb des Heeres.</p>

<p>Ein Schwerpunkt lag auf der veränderten Sicherheitslage in Europa mit Blick auf die NATO-Ostflanke und insbesondere die Situation im Baltikum. Seifert beschrieb Deutschlands Rolle als zentrale logistische Drehscheibe innerhalb Europas im Verteidigungs- und Bündnisfall. Niedersachsen komme dabei im Rahmen des Operationsplans Deutschland aufgrund seiner Infrastruktur eine besondere strategische Bedeutung zu.</p>

<p>Darüber hinaus wurden hybride Bedrohungen als zentrale Herausforderung moderner Sicherheitsarchitektur thematisiert. Im Fokus standen insbesondere die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur sowie die Notwendigkeit, staatliche und gesellschaftliche Resilienz weiter zu stärken.</p>

<p>Auch Fragen der Wehrpflicht sowie die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements in Blaulichtorganisationen wurden angesprochen. Viele der dort engagierten Menschen seien zusätzlich im Reservistenwesen aktiv und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Sicherheitsvorsorge.</p>

<p>Im weiteren Verlauf der Veranstaltung brachte die Europaabgeordnete Lena Düpont die europäische Perspektive ein. Sie betonte die Notwendigkeit, sicherheitspolitische Strukturen weiter anzupassen, und verwies auf die umfassenden Veränderungen in Schweden und Finnland, die ihre Sicherheits- und Verteidigungspolitik in den vergangenen Jahren grundlegend neu ausgerichtet haben. Zugleich hob sie das Solidaritätsversprechen innerhalb der NATO hervor, insbesondere gegenüber den Staaten an der Ostflanke Europas.</p>

<p>Darüber hinaus standen Fragen der Krisenvorsorge im Mittelpunkt. Diskutiert wurden unter anderem der Schutz vor Cyberangriffen, betriebliche Notfallplanungen in Unternehmen sowie aktuelle Ansätze zur Stärkung der zivilen Vorsorge. Dabei wurde betont, dass Resilienz sowohl staatlich als auch gesellschaftlich gedacht werden müsse und die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Sicherheitsbehörden weiter vertieft werden solle.</p>

<p>Der Landratskandidat des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel, Tobias Thurau, unterstrich in seinem Beitrag die Bedeutung einer funktionierenden Sicherheits- und Krisenarchitektur auf allen Ebenen. Er betonte, dass der Katastrophenschutz im Landkreis Wolfenbüttel weiter professionalisiert werden müsse. Ziel seien klar abgestimmte Strukturen, verlässliche Zuständigkeiten sowie eine enge Zusammenarbeit aller Akteure im Bevölkerungsschutz. Auch die Auswertung von Übungen sei entscheidend, um im Ernstfall handlungsfähig zu sein und Prozesse kontinuierlich zu verbessern.</p>

<p>Thurau hob zudem hervor, dass Demokratie von aktiver Beteiligung lebe und die Zusammenarbeit aller Ebenen entscheidend sei. Es brauche eine stärkere Vernetzung sowie ein gemeinsames Verständnis darüber, wer im Krisenfall welche Aufgaben übernimmt.</p>

<p>Der CDU-Kreisvorsitzende Holger Bormann zeigte sich sehr zufrieden mit dem ersten politischen Spargelessen und betonte die Bedeutung eigenverantwortlichen Handelns:<br />
&amp;bdquo;Die Zeiten, in denen man auf alle Lösungen von außen wartet, sind vorbei. Wir müssen selbst gestalten, Verantwortung übernehmen und Menschen für politische und gesellschaftliche Mitwirkung gewinnen.&amp;ldquo;</p>

<p>Gleichzeitig warb er für mehr Engagement in der kommunalen Demokratie und unterstrich die Bedeutung der kommenden Kommunalwahl. Es brauche mehr Menschen, die bereit seien, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen &amp;ndash; sowohl in der Politik als auch im gesellschaftlichen Leben.</p>

<p>Im Anschluss an die Beiträge nutzten die Gäste die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch über Sicherheitsarchitektur, Katastrophenschutz, Heimatschutz und die Rolle Deutschlands in Europa.</p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:19:00 GMT</pubDate>
<guid>https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/592/Erstes-politisches-Spargelessen.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Moderne Innenstadt mit Vorbildcharakter ]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/591/Moderne-Innenstadt-mit-Vorbildcharakter-.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/591.jpg" valign="left" width="200"><p>Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Niedersachsen, Veronika Bode, hat gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Stadtratsfraktion, Marc Angerstein, sowie dem CDU-Kreisvorsitzenden Holger Bormann die umfassend sanierte Fußgängerzone in Wolfenbüttel besucht. Dieses zentrale städtebauliche Projekt wurde mit einem Investitionsvolumen von rund 4,5 Millionen Euro umgesetzt, von denen rund drei Millionen Euro an Fördermitteln von Bund und Land verbaut worden sind. </p>

<p><br />
Veronika Bode zeigte sich beeindruckt vom Ergebnis: &amp;bdquo;Wolfenbüttel hat vorgelegt. Die Stadt zeigt, wie Städtebauförderung konkret wirkt und wie eine Innenstadt durch kluge Entscheidungen an Attraktivität gewinnt. Davon können viele Kommunen in Niedersachsen lernen.&amp;ldquo;</p>

<p><br />
Angerstein und Bormann betonten, dass die Entscheidung zur Sanierung zum richtigen Zeitpunkt getroffen wurde &amp;ndash; und im Stadtrat mit Unterstützung der CDU ermöglicht worden sei. &amp;bdquo;Heute erleben wir in vielen Kommunen einen erheblichen Sanierungsstau. Die Modernisierung von Straßen, Plätzen und Infrastruktur wird vielerorts über Jahre verschoben. In Wolfenbüttel haben wir hingegen frühzeitig Verantwortung übernommen und die Innenstadt konsequent weiterentwickelt&amp;ldquo;, sagte Holger Bormann, der auch stellvertretender Bürgermeister ist. Nach Auffassung der CDU wird mit der Fußgängerzone eindrucksvoll bewiesen, wie eine moderne, barrierefreie und attraktive Innenstadt aussehen kann. Bereits im damaligen Innenstadtentwicklungskonzept hatte sich die CDU-Fraktion klar für eine solche zukunftsfähige Innenstadt ausgesprochen &amp;ndash; ein Ansatz, der heute für alle sichtbar umgesetzt wurde. </p>

<p><br />
&amp;bdquo;Eine umfangreiche bauliche Sanierung des Stadtmarktes, wie zuletzt vom Bürgermeister ins Gespräch gebracht, lehnen wir aber zum jetzigen Zeitpunkt ab&amp;ldquo;, erklärt Marc Angerstein. Der CDU-Fraktionsvorsitzende verweist in diesem Zusammenhang auf das aktuelle Haushaltsdefizit in Höhe von rund 19 Millionen Euro. &amp;bdquo;Dafür ist derzeit kein Geld da und der Zustand des historischen Stadtmarktes ist nicht so schlecht, dass jetzt gehandelt werden müsse&amp;ldquo;, sagt er. Die CDU verschließt sich aber nicht Überlegungen oder Konzeptionen zur Belebung des Stadtmarktes, wie wohl in jüngsten Bürgerbeteiligungsveranstaltungen angeregt worden sei.</p>

<p><br />
Für die CDU ist noch die Sicherheit der Fußgänger in der für sie gedachten Zone wichtig. &amp;bdquo;Ich habe vor wenigen Wochen mit der Polizeiführung in Wolfenbüttel über die Häufung von Radfahrern und insbesondere von E-Scootern in der Fußgängerzone gesprochen und angeregt, die Bestreifung des Bereiches durch ebenfalls fußläufige Polizeibeamte wieder zu erhöhen&amp;ldquo;, berichtet Angerstein. Immer mehr Bürger haben sich bei Gesprächen auch an Informationsständen der CDU über die Zunahme von Unfallgefahren durch diese Zweiräder besorgt gezeigt. </p>

<p><br />
Veronika Bode machte abschließend deutlich: &amp;bdquo;Die Entwicklung lebenswerter Innenstädte bleibt eine zentrale Zukunftsaufgabe, die verlässliche politische Rahmenbedingungen erfordert und solche Faktoren berücksichtigt.&amp;ldquo;</p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:32:00 GMT</pubDate>
<guid>https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/591/Moderne-Innenstadt-mit-Vorbildcharakter-.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Landwirtschaft und Dorfgeschichte im Fokus]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/590/Landwirtschaft-und-Dorfgeschichte-im-Fokus.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/590.jpg" valign="left" width="200"><p>Der CDU-Ortsverband Cremlingen lud zu einem interessanten und sehr gut besuchten Informationstag rund um die Landwirtschaft und die Entwicklung Cremlingens vom Dorf zum kommunalen Zentrum ein. Am Samstag, den 13. Juni, trafen sich rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Hof Weber im Ortskern von Cremlingen.</p>

<p>Der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Volker Brandt begrüßte die Gäste aus Cremlingen, den Nachbarorten und Braunschweig und dankte allen Mitwirkenden, die diesen besonderen Tag vorbereitet hatten.</p>

<p>Besonders begrüßte er den CDU-Kandidaten für das Amt des Gemeindebürgermeisters, Tobias Breske, dem er anschließend das Wort übergab. Gemeinsam mit weiteren Gästen nahm dieser auf einem der beiden von Traktoren gezogenen Ackerwagen Platz. Anschließend startete die Feldrundfahrt durch die Cremlinger Feldmark.</p>

<p>Mark Poßekel steuerte die Gespanne sicher zu verschiedenen Haltepunkten entlang der Felder. Dort informierte Landwirt Konrad Segger anschaulich über die angebauten Kulturen sowie die Herausforderungen und Chancen der modernen Landwirtschaft. Die Teilnehmer erhielten dabei interessante Einblicke in die tägliche Arbeit der Landwirte und konnten ihre Fragen direkt vor Ort stellen.</p>

<p>Nach rund eineinhalb Stunden endete die Rundfahrt wieder auf dem Hof Weber. Dort warteten Grillwürste, zahlreiche gespendete Kuchen sowie Kaffee und weitere Getränke auf die Gäste. In angenehmer Atmosphäre nutzten viele Besucher die Gelegenheit zum Austausch. Auch Tobias Breske führte zahlreiche Gespräche und nahm die Anliegen und Anregungen der Gäste auf.</p>

<p>Im zweiten Teil der Veranstaltung nahm Ortsheimatpfleger Jörg Weber die Besucher mit auf eine Reise durch die Geschichte Cremlingens. Anhand historischer Dorfpläne, zahlreicher Fotografien und weiterer Dokumente veranschaulichte er die Entwicklung des Ortes in den vergangenen 125 Jahren. Mit großem Interesse verfolgten die Zuhörer seine kenntnisreichen Ausführungen. Insbesondere bei vielen langjährigen Einwohnern wurden dabei Erinnerungen an frühere Zeiten wach.</p>

<p>Am späten Nachmittag endete eine rundum gelungene Veranstaltung, die eindrucksvoll zeigte, wie eng die Geschichte Cremlingens mit seiner Landwirtschaft und den Menschen vor Ort verbunden ist.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:21:00 GMT</pubDate>
<guid>https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/590/Landwirtschaft-und-Dorfgeschichte-im-Fokus.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Denkmalschutz und Landwirtschaft gemeinsam stärken.]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/589/Denkmalschutz-und-Landwirtschaft-gemeinsam-staerken.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/589.jpg" valign="left" width="200"><p>Eine Delegation der CDU hat das Rittergut in Veltheim (Ohe), im Eigentum und in der Bewirtschaftung von Alexander von Veltheim, besucht. Das historische Gut zählt zu den prägenden landwirtschaftlichen und kulturhistorischen Anlagen der Region und steht exemplarisch für die Verbindung von Denkmalschutz, landwirtschaftlicher Nutzung und ländlicher Entwicklung.</p>

<p>Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Herausforderungen im Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz, die wirtschaftliche Situation landwirtschaftlicher Betriebe sowie die Frage, wie ländliche Räume im Landkreis Wolfenbüttel zukunftsfähig gestaltet werden können.</p>

<p><strong>Historische Substanz trifft auf wirtschaftliche Realität</strong></p>

<p>Das Rittergut umfasst eine gewachsene historische Anlage mit Gebäuden aus mehreren Jahrhunderten, die unter Denkmalschutz stehen. Dabei wurde deutlich: Der Denkmalschutz trägt wesentlich zur Bewahrung der Kulturlandschaft bei, stellt Eigentümer jedoch regelmäßig vor hohe finanzielle und bürokratische Hürden.</p>

<p><strong>Politischer Austausch vor Ort</strong></p>

<p>An dem Termin nahmen Christian Sell (CDU-Gemeinderat und Samtgemeinderat), Professor Dr. Albrecht Stalmann (CDU-Ortsvorsitzender Veltheim), Uwe Schäfer (CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzender Sickte), Holger Bormann(CDU-Kreisvorsitzender von Wolfenbüttel) sowie Veronika Bode, Mitglied des Niedersächsischen Landtages und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, teil.</p>

<p><strong>Veronika Bode, MdL:</strong><br />
&amp;bdquo;Gerade historische Gutshöfe wie hier in Veltheim zeigen eindrucksvoll, wie eng Landwirtschaft, Heimatgeschichte und Verantwortung miteinander verbunden sind. Wir brauchen im Landtag bessere Rahmenbedingungen, damit Denkmalschutz nicht zum wirtschaftlichen Risiko für Eigentümer wird, sondern als gemeinschaftliche Aufgabe funktioniert.&amp;ldquo;</p>

<p><strong>Christian Sell:</strong><br />
&amp;bdquo;Wir erleben hier sehr konkret, wie Bürokratie, Auflagen und Kostenentwicklung in der Landwirtschaft und im Bauunterhalt zusammenwirken. Politik muss wieder stärker ermöglichen statt verhindern.&amp;ldquo;</p>

<p><strong>Professor Dr. Albrecht Stalmann:</strong><br />
&amp;bdquo;Veltheim und die umliegenden Orte leben von ihrer landwirtschaftlichen Prägung und ihren historischen Strukturen. Diese Verbindung zu erhalten, ist eine zentrale Aufgabe der Kommunalpolitik.&amp;ldquo;</p>

<p><strong>Uwe Schäfer:</strong><br />
&amp;bdquo;Es ist wichtig, dass die Menschen vor Ort in solchen Fragen gehört werden. Entscheidungen über Denkmalschutz und Landwirtschaft dürfen nicht allein aus der Distanz getroffen werden.&amp;ldquo; </p>

<p><strong>Holger Bormann:</strong> &amp;bdquo;Familie von Veltheim hat hier vor Ort wirklich gezeigt wie Familienbetriebe sind. Verlässlich, Nachhaltig und Zuverlässig. Hier wird nicht in Monaten und Jahren gedacht und gehandelt sondern in Generationen&amp;ldquo; </p>

<p> </p>

<p><strong>CDU-Forderungen und politische Ansatzpunkte</strong></p>

<p>Aus dem Austausch heraus ergeben sich mehrere politische Handlungsfelder, die die CDU auf kommunaler und Landesebene weiter vorantreiben will:</p>

<p><strong>1. Denkmalschutz praxisnah gestalten</strong></p>

<ul style="list-style-type:disc">
	<li>Vereinfachung von Genehmigungsverfahren bei Sanierungen denkmalgeschützter Gebäude</li>
	<li>Stärkere finanzielle Unterstützung für private Eigentümer historischer Gutshöfe</li>
	<li>Einführung eines &amp;bdquo;Denkmalschutz-Förderfonds ländlicher Raum&amp;ldquo; auf Landesebene</li>
</ul>

<p><strong>2. Landwirtschaft entlasten und stärken</strong></p>

<ul style="list-style-type:disc">
	<li>Bürokratieabbau bei Bau-, Umwelt- und Dokumentationspflichten</li>
	<li>Planungssicherheit für landwirtschaftliche Betriebe durch langfristige Förderstrukturen</li>
	<li>Förderung regionaler Wertschöpfungsketten und Direktvermarktung</li>
</ul>

<p><strong>3. Ländliche Räume im Landkreis Wolfenbüttel stärken</strong></p>

<ul style="list-style-type:disc">
	<li>Unterstützung bei Umnutzung historischer Gebäude (Wohnen, Tourismus, Gewerbe)</li>
	<li>Ausbau von Förderprogrammen für Dorfentwicklung und Kulturerhalt</li>
	<li>Bessere Verzahnung von Denkmalschutz, Bauplanung und Landwirtschaftsrecht</li>
</ul>

<p><strong>4. Landespolitische Perspektive </strong></p>

<ul style="list-style-type:disc">
	<li>Stärkere Berücksichtigung ländlicher Räume in der Landesbauordnung</li>
	<li>Abbau von Zielkonflikten zwischen Natur-, Denkmal- und Landwirtschaftsrecht</li>
	<li>Ausbau der Förderung für Kulturgut-Erhalt im privaten Eigentum</li>
</ul>

<p> </p>

<p><strong>Fazit</strong></p>

<p>Der Besuch des Ritterguts in Veltheim (Ohe) machte deutlich, dass Denkmalschutz und Landwirtschaft in der Region untrennbar miteinander verbunden sind &amp;ndash; zugleich aber zunehmend unter wirtschaftlichem und regulatorischem Druck stehen. Die CDU sieht hier konkreten Handlungsbedarf, um historische Substanz zu erhalten und gleichzeitig die Zukunft der Landwirtschaft im Landkreis Wolfenbüttel zu sichern.</p>

<p>Der Austausch soll in die weitere politische Arbeit auf kommunaler und Landesebene einfließen.</p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 13:52:00 GMT</pubDate>
<guid>https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/589/Denkmalschutz-und-Landwirtschaft-gemeinsam-staerken.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SV Veltheim freut sich über modernisierte Sportanlagen ]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/588/SV-Veltheim-freut-sich-ueber-modernisierte-Sportanlagen-.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/588.jpg" valign="left" width="200"><p>Beim Besuch des Sportvereins SV Veltheim informierten sich die Landtagsabgeordnete Veronika Bode, Professor Dr. Albrecht Stalmann als Ortsvorsitzender der CDU Veltheim, Christian Sell (Mitglied im Gemeinderat und Samtgemeinderat als CDU-Vertreter), Daniel Lorenz als stellvertretender Vorsitzender des SV Veltheim sowie Uwe Schäfer als Chef des CDU Samtgemeindeverbandes Sickte und CDU Kreisvorsitzender Holger Bormann über die erfolgreich umgesetzten Baumaßnahmen an der Sportanlage des SV Veltheim.</p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Sun, 24 May 2026 09:15:00 GMT</pubDate>
<guid>https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/588/SV-Veltheim-freut-sich-ueber-modernisierte-Sportanlagen-.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stammtisch der CDU]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/587/Stammtisch-der-CDU.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/587.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Wolfenbüttel. </strong>Der CDU-Stammtisch fand jüngst im KOMM Beach Club in angenehmer und offener Atmosphäre statt. Im Mittelpunkt standen der persönliche Austausch sowie die aktuellen politischen Herausforderungen in Stadt und Landkreis. Als Gäste nahmen der Landratskandidat Tobias Thurau sowie die Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier teil. Beide gaben Einblicke in ihre Wahlkampfideen, aktuelle Schwerpunkte und kommende Termine.</p>

<p>Ebenfalls anwesend waren der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Marc Angerstein, der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Wolfenbüttel Andreas Meißler sowie der CDU-Kreisvorsitzende Holger Bormann. Im Rahmen des Treffens wurde intensiv und konstruktiv über zentrale kommunalpolitische Themen diskutiert. Im Vordergrund stand dabei der Anspruch, miteinander im Gespräch zu bleiben und politische Inhalte transparent und bürgernah zu vermitteln.</p>

<p>Holger Bormann betonte im Anschluss die Bedeutung solcher Formate: &amp;bdquo;Der direkte Austausch ist unverzichtbar. Nur wenn wir miteinander sprechen, können wir gute Lösungen für unsere Region entwickeln.&amp;ldquo; Der nächste Stammtisch der CDU Wolfenbüttel findet am Mittwoch, 10. Juni, um 18:30 Uhr erneut im KOMM Beach Club statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich einzubringen.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 18 May 2026 11:01:00 GMT</pubDate>
<guid>https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/587/Stammtisch-der-CDU.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CDU fordert mehr Zusammenarbeit von Stadt und Kreis]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-wolfenbuettel.de/news/lokal/586/CDU-fordert-mehr-Zusammenarbeit-von-Stadt-und-Kreis.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/586.jpg" valign="left" width="200"><p>Die CDU-Stadtratsfraktion Wolfenbüttel hat sich gemeinsam mit ihren Mitgliedern und Bürgermitgliedern zur diesjährigen Klausurtagung in Quedlinburg getroffen. Im Mittelpunkt der zweitägigen Beratungen standen alle zentrale Themen der Kommunalpolitik vor Ort, die Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen sowie die Sondierung von optionalen Möglichkeiten zur Haushaltskonsolidierung. &amp;bdquo;Bei 19 Millionen Euro Haushaltsdefizit kann es einfach nicht so weitergehen wie bisher&amp;ldquo;, sagt der Fraktionsvorsitzende Marc Angerstein. &amp;bdquo;Unnötige Ausgaben müssen kritisch hinterfragt werden.&amp;ldquo; Als Beispiel nannte er die CDU-Initiativen zur interkommunalen Zusammenarbeit der Stadt- und Kreisbücherei oder der noch laufende Antrag zum Projektende eines weiteren Radweges nach Braunschweig, der nicht benötigt werde. &amp;bdquo;Bei beiden Beispielen gibt es Einsparpotentiale in Millionenhöhe&amp;ldquo;, sagt Angerstein. Seiner Fraktion geht es dabei um eine nachhaltige Zukunftsgestaltung und weiterhin vorhandene politische Handlungsfähigkeit für neue Ideen und für sinnvolle Maßnahmen in unserer Stadt. </p>

<p>Der CDU-Kreisvorsitzende und stellvertretende Bürgermeister Holger Bormann pflichtet ihm bei und zieht für die CDU eine positive Bilanz der vergangenen viereinhalb Jahre. &amp;bdquo;Wenn man sich anschaut, was wir alles beantragt und erreicht haben, wird deutlich: Die CDU ist ein verlässlicher Garant für die erfolgreiche Entwicklung der Stadt Wolfenbüttel.&amp;ldquo; Dennoch wolle man sich nicht auf Erreichtem ausruhen, sondern die Stadt trotz der schwierigen Haushaltslage konsequent weiterentwickeln. Dazu gehört auch für ihn der Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit. &amp;bdquo;Ich sehe nicht ausgeschöpfte Kooperationsmöglichkeiten zwischen Stadt- und Landkreisverwaltung. Wir können beim Thema Digitalisierung von anderen EU-Staaten sehr viel lernen und müssen dies dann auch dringend hier vor Ort umsetzen&amp;ldquo;</p>

<p>Auch der Fraktionsvorsitzende im Kreistag und Mitglied der Stadtratsfraktion, Michael Wolff, unterstrich die Bedeutung der engen Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene. In den vergangenen Jahren habe man bereits gezeigt, dass gemeinsames Handeln möglich und erfolgreich sei &amp;ndash; diesen Weg wolle man konsequent fortsetzen. &amp;bdquo;Stadt und Kreis arbeiten heute deutlich enger zusammen als früher, beispielsweise im Bereich der Wirtschaftsförderung. Das war nicht immer so. Umso zuversichtlicher bin ich, dass wir die großen Herausforderungen &amp;ndash; insbesondere beim Thema Haushalt im Landkreis, dessen Defizite deutlich höher als in der Stadt sind &amp;ndash; gemeinsam bewältigen können&amp;ldquo;, so Wolff. Ein abgestimmtes Vorgehen habe dabei höchste Priorität.</p>

<p>Neben den Impulsen der Führungsspitze beteiligten sich alle Teilnehmer aktiv an den Beratungen zu allen kommunalpolitischen Themenfeldern. Nach zwei intensiven Tagen kehrte die Fraktion mit klaren Zielen, neuen Impulsen und gestärktem Zusammenhalt in die Wolfenbüttel zurück.</p>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:54:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Erfolgreicher CDU-Wahlkampfauftakt]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-wolfenbuettel.de/image/news/585.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Wolfenbüttel. </strong>Am Sonnabend, 4. April, startete die Union bei herrlichem Frühlingswetter erfolgreich in den Wahlkampf für die Kommunalwahl am 13. September. "Jetzt geht´s los! Die CDU ist im Wahlkampfmodus", lautete die Botschaft. Kerstin Glier als Bürgermeisterkandidatin und Tobias Thurau (Landratskandidat) freuten sich im Beisein des Bundestagsabgeordneten Professor Dr. Reza Asghari sichtlich über den gelungenen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.</p>

<p>In wenigen Monaten stimmen die Wählerinnen und Wähler über die neue politische Gestaltung in ihrer Heimat ab. Für die Union ist das Ziel klar: Sie wird stärkste Kraft und führt die nächsten Kommunalparlamente an. Stabilität und Handlungsfähigkeit stehen dabei im Mittelpunkt. Als einzige Volkspartei verteilte die Union hunderte bunt gefärbte Eier und süße Präsente. </p>

<p>Von besonderer Bedeutung für eine erfolgreiche Politik ist, den Menschen vor Ort zuzuhören. Beim Bürgerdialog in der Fußgängerzone bestand umfassend die Möglichkeit, die sympathischen Kandidaten kennenzulernen und Positionen auszutauschen. Denn um die Zukunft unserer Region zu gestalten. müssen Fragen gestellt werden, aber auch Anregungen einfließen. Die aktive Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger an Gesprächen ist dabei unverzichtbar, denn auch ihre Sorgen und Nöte gilt es aufzugreifen. Kerstin Glier und Tobias Thurau freuen sich daher auf viele weitere und interessante Begegnungen in den kommenden Wochen.</p>

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<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:27:00 GMT</pubDate>
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