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08.06.2020, 15:00 Uhr
CDU bereitet weiter Bundestagskandidatur vor

Die CDU setzt das Aufstellungsverfahren für die Bundestagskandidatur im Wahlkreis Salzgitter/Wolfenbüttel/Goslar fort. Die drei Kreisvorsitzenden Andrea Kempe (Salzgitter), Ralph Bogisch (Goslar) und Frank Oesterhelweg (Wolfenbüttel) haben sich nach den Corona-bedingten Problemen mit den bisher bekannten Kandidaten auf einen neuen Zeitplan geeinigt. "Dabei wollen wir die größtmögliche Information und Beteiligung unserer Mitglieder sowie die öffentliche Transparenz sicherstellen", so die drei Parteichefs.

Die fünf Bewerber (v.l.n.r.) Prof. Dr. Albrecht Stalmann, Dr. Adrian Haack, Uwe Lagosky, Holger Bormann und Maik Schenkhut mit den CDU-Kreisvorsitzenden Andrea Kempe und - zweite Reihe - Frank Oesterhelweg und Ralph Bogisch.

Die fünf Kandidaten haben in eigener Verantwortung Vorstellungsfilme erstellt, sodass jeder sich persönlich ein Bild von den Bewerbern machen kann, die CDU-Bundestagskandidat im gemeinsamen Wahlkreis Salzgitter/Wolfenbüttel/Goslar werden wollen:

Holger Bormann: https://youtu.be/YakjGX6ESpU

Dr. Adrian Haack: https://youtu.be/YoMkoIVZWzI

Uwe Lagosky: https://youtu.be/dZ-MScgOZJM

Maik Schenkhut: https://youtu.be/588KCxi4uCc

Dr. Albrecht Stalmann: https://youtu.be/k2BmTjskbUE

 

Frank Oesterhelweg, der die Federführung des Aufstellungsverfahrens hat: "Im Juli werden wir unseren Mitgliedern noch einmal schriftliche Informationen der Kandidaten und einen aktuellen Zeitplan zusenden. Dabei teilen unsere Kandidaten auch ihre telefonische Erreichbarkeit mit, um Rede und Antwort stehen zu können. Im September werden drei Vorstellungsrunden angeboten, die - selbstverständlich unter Vorbehalt in Bezug auf die Lage - um jeweils 19 Uhr, am 8. September im Kreisverband Wolfenbüttel, am 9. September im Kreisverband Salzgitter und am 14. September im Kreisverband Goslar stattfinden werden.

Die Nominierung des Bundestagskandidaten soll dann am Donnerstag, dem 8. Oktober um 19 Uhr in Wolfenbüttel stattfinden." Ob es allerdings noch zu Änderungen im Aufstellungsverfahren komme und bspw. auch eine Briefwahl möglich sein wird, das sei, so Oesterhelweg, zur Zeit überhaupt noch nicht absehbar.