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18.03.2020, 12:00 Uhr
Niedersachsen stellt 4,4 Milliarden Euro gegen das Coronavirus zur Verfügung
Frank Oesterhelweg: Der Krise entschlossen begegnen!

"Aus Verantwortung für uns alle müssen wir ohne weitere Verzögerungen für einen begrenzten Zeitraum unser gesellschaftliches Leben und unsere Gewohnheiten weiter herunterfahren. Alles hat sich dem Schutz unserer Bevölkerung und der Gesundheit unterzuordnen, so sehr einige auch am Sinn bestimmter Maßnahmen zweifeln mögen. Wir dürfen jetzt keine Zeit verlieren und müssen besonders an die denken, die aufgrund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes besonders gefährdet sind“, erklärte der Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg heute.

Um die Folgen dieser Einschränkungen besonders für die Wirtschaft und damit auch für die Arbeitnehmer abzufedern, habe das Land Niedersachsen heute umfangreiche Hilfen bereitgestellt: „Die Landesregierung stellt zur Eindämmung der Auswirkungen der Corona-Krise insgesamt 4,4 Milliarden Euro bereit. Zur Stützung unseres Gesundheitssystems und der Wirtschaft stellen wir 1,4 Milliarden Euro an Barmitteln bereit“, so Frank Oesterhelweg. Zusätzlich werde der Bürgschaftsrahmen von 2 auf 3 Milliarden Euro erhöht, so dass in Summe - zunächst - 4,4 Milliarden Euro zur Verfügung stünden.

„Dazu kommen die umfangreichen Maßnahmen des Bundes. Sowohl das Bundeswirtschaftsministerium als auch die Bundesagentur für Arbeit haben im Internet Informations-Sonderseiten angelegt und für die Unternehmen Hotlines geschaltet“, so der Landtagsabgeordnete. Natürlich habe auch das niedersächsische Wirtschaftsminsterium mehrere Nummern geschaltet, um den Unternehmen schnell mit Informationen zu helfen. Alle Informationen gibt es unter:https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus-185950.html

„Es kommt jetzt darauf an, gerade den kleinen und mittleren Unternehmen unbürokratisch und schnell zu helfen. Es darf und wird keine unnötigen bürokratischen Prozesse geben. Die Hilfe muss schnell dort ankommen, wo sie benötigt wird: Bei den Unternehmen und den Menschen vor Ort. Das werden wir sicherstellen“, so Frank Oesterhelweg. Er verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Notwendigkeit, die soziales Einrichtungen und Kliniken zu unterstützen, die aktuell besonders belastet würden.

"Es ist mir ein besonderes Anliegen all' denen zu danken, die in dieser schwierigen Zeit ihren Dienst unter hohen Belastungen leisten ... im Gesundheitssystem, in der Pflege, bei Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, Rettungs- und Hilfsdiensten, in den Krisenstäben, in ehrenamtlichen Verwendungen oder einfach auf privater Ebene!"

Frank Oesterhelweg bietet Telefon-Sprechstunden unter 05331-1672 an folgenden Tagen an: Am Montag, dem 23. März von 11 bis 13 Uhr, am Donnerstag, dem 2. April von 13 bis 15 Uhr und am Mittwoch 8. April 17 bis 19 Uhr. Weitere Termine können über das Büro vereinbart werden.

Oesterhelweg ist über die Kreisgeschäftsstelle (s.o.) und wie folgt direkt/unmittelbar erreichbar: Mobil: 0170-5625942 oder E-Mail: info@frank-oesterhelweg.de